11. Übergänge



12. Die natürliche Drehung


13. Spielanleitungen


11. Übergänge

Möchte das Tanzwesen zwischen den Gangarten Galopp und Passgang wechseln, stehen ihm dafür zwei Arten von Übergängen zur Verfügung. Offene Übergänge, und Geschlossene Übergänge.
Da das "Schließen" natürlicher Bestandteil der Seit- oder Galoppbewegung ist, sind geschlossenen Übergänge die gebräuchlichsten Übergänge um aus dem Galopp in den Passgang.

  • 1. Seitwärts (1. Galoppschritt)
    2. Schließen mit Gewichtwechsel (2. Galoppschritt)
    3. Neue Richtung - Vorwärts oder Rückwärts (der 3. Galoppschritt ändert die Richtung, und wird zum Passgangschritt)
    Geschlossener Übergang aus einer Seitwärtsbewegung (Galopp) in den Passgang:

Video | Geschlossene Übergänge von 0.7 -1.03 | Video auf bebop's game YOUTUBE

11.2 Offene Übergänge


Ein offener Übergang ist eigentlich ein normaler Gehschritt (Tanzwesen bewegt sich im Passgang), der seine Richtung wechselt. Dabei wird das Schwungbei -, dicht am Stützbein vorbei - in die neue Richtung geführt wird. Es "schwingt" um die Ecke. Das tut es nicht ganz freiwillig, deswegen muss darauf geachtet werden, dass das Schwungbein in einem Winkel am Standbein vorbeigeführt wird.

Das Tanzwesen benutzt den "offenen Übergang" fast immer um vom Passgang (vorwärts/rückwärts) in den Galopp (seitwärts) zu wechseln. Er besteht aus zwei Schrittbewegungen, mit denen der Körper zwar wie bei einem vollständigen Vorwärts- oder Rückwärtsschritt (s.o.), ohne Unterbrechung über die Achse hinweg transportiert wird, nur, dass diesmal mittendrin die Richtung geändert wird. Dazu wird das Schwungbein in einem Winkel am Standbein vorbeigeführt.
Das Tanzwesen kann während jedes Vorwärts- oder Rückwärtsschrittes in den Passgang wechseln.

Offener Übergang vom Passgang vorwärts zur Seitwärtsbewegung (Galopp):

Video | Offener Übergang von 16.55 bis 17.36 | Video auf bebop's game YOUTUBE

Übung:

Mit gleichmäßigem Tempo Passgang und Galoppschritte aneinanderreihen, und sie jeweils mit dem offenen Übergang (vom Passgang zur Seitbewegung) oder dem geschlossenen Übergang (von der Seitbewegung zum Passgang) verbinden. Zuerst allein, und dann als Paar in geschlossener Haltung. Musik: gleichmäßige Schläge (Marschfox).

Video | Passgang Galopp beliebig | Video auf bebop's game YOUTUBE

Tipp:
Darauf achten, dass die Schritte möglichst exakt in der Bewegungsrichtung ausgeführt werden. Bei den offenen Übergängen immer das freie Bein am Standbein vorbeiführen (Winkel!), und dann erst in die neue Richtung gehen.
Offene und geschlossene Übergänge sind die wichtigsten Elemente der geschlossenen Paartänze. Der offene Übergang ist die Grundvoraussetzung für das gemeinsame Drehen. Je exakter man ihn tanzt, desto einfacher wird nachher das Drehen, ebenso wie seine Ausführung in unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Die Fähigkeit ihn zu erkennen, erleichtert nicht nur das Tanzen, sondern auch das Erlernen gedrehter Figuren. Beim Üben also darauf achten, dass man sich gleich merkt, welche Bewegungen zum offenen Übergang gehören, und welche zum geschlossenen.

Im Moment soll vor allem die ungewohnte Kombination der Vorwärts- bzw. Rückwärtsbewegung (Passgang) mit der Seitwärtsbewegung (Galopp) körperlich wahrgenommen werden. Die Schrittrichtungen sollten so genau wie möglich ausgeführt werden, damit der Körper sich an diese Kombination gewöhnen kann.

Noch sieht das Ganze ein bisschen so aus, als würde man sich auf Rechenkästchen bewegen. Das ändert sich, sobald man anfängt, sich zu drehen.


12. Die natürliche Drehung

Die natürliche Drehung ist ein offener Übergang aus einer Passgang- in eine Galoppbewegung, bei dem sich der Körper - kurz bevor das Schwungbein seine Richtung ändert - um das Stützbein drehet. Dazu braucht man lediglich etwas Schwung. Dieser Schwung wird beim ersten Schritt des offenen Übergangs genommen. Dann passiert alles weitere von allein - deswegen natürliche Drehung 😉. Allerdings darf man den Schwung nicht abbremsen, um sich zu überlegen wie rum man drehen soll.
Obwohl der Vorwärts- und der Seitwärtsschritt erhalten bleiben, bewegt sich der Körper nicht mehr in Form eines Winkels gesetzt, sondern - in Folge der Drehung - mehr oder weniger auf einer Linie.

Geht man mit Schwung rechts vorwärts (und/oder links rückwärts), schwingt man im Uhrzeigersinn (rechtsrum).
Geht man mit Schwung links vorwärts (und/oder rechts rückwärts), schwingt die freie rechte Körperhälfte gegen den Uhrzeigersinn (linksrum).
Eine fortlaufende Drehung nach links oder rechts entsteht, indem man immer wieder die gleichen Übergänge kombiniert. Dazu muss man nach jedem Übergang den Fuß wechseln.

Nimmt man keinen Schwung, dreht man nicht.

Video | Die natürliche Drehung | Video auf Bebop's Game YOUTUBE

13. Spielanleitungen



13.1 Langsamer Walzer



Das Spielmaterial umfasst unterschiedliche Schrittfolgen, zu Bewegungseinheiten geordnet (wie Buchstaben die zu Silben geordnet sind):

  • 1. Auf jeden der gleichmäßigen, in Dreiergruppen zusammengefassten Taktschläge (3.) soll ein Schritt gesetzt werden.
    2. Auf dem hervorgehobenen ersten Taktschlag sollen sich die Spieler nach vorne oder nach hinten abdrücken.
    3. Auf den zweiten Taktschlag sollen sich die Spieler zur Seite abdrücken. Es entstehen offene Übergänge (11.2.), die durch einen geschlossenen Schritt am Platz verbunden sind.

1. Schrittbewegung: vorwärts oder rückwärts
2. Schrittbewegung: seitwärts
3. Schrittbewegung: schließen.

Die beiden Schrittbewegungen des offenen Übergangs werden zu einem vollständigen Schritt zusammengefasst (10.7.), indem das Schwungbein, aus der Vorwärts oder Rückwärtsbewegung kommend, ohne Unterbrechung, direkt am Stützbein vorbei zur Seite geführt wird.
Auf diese Weise entsteht das für den Langsamen Walzer benötigte Spielmaterial: Offene Übergänge - abwechselnd mit dem rechten oder linken Fuß beginnend (1. und 2, Schrittbewegung) - die durch einen Schließschritt (3. Schrittbewegung)
verbunden sind.

So, dass sich die Tänzer immer in die gleiche Richtung bewegen - vorwärts, oder rückwärts:

1. Vor – Seite – Schließen --- Vor – Seite – Schließen ---- Vor – Seite – Schließen ---- Vor

2. Rück – Seite – Schließen --- Rück –Seite – Schließen -----Rück – Seite – Schließen ---- Rück

Oder abwechseln, nach vorne und hinten.

3.Mit dem rechten Bein nach vorne, und dem linken Bein nach hinten
Rechts Vor – Seite – schließen ----- Links rück – Seite – Schließen ---- Rechts Vor – Seite

4.Mit dem linken Bein nach vorne, und dem rechten Bein nach hinten
Links Vor – Seite – schließen ----- Rechts rück – Seite – Schließen ---- Links Vor – Seite


Video | Langsamer Walzer - Spielmaterial | Video auf bebop's game YOUTUBE

Spielauftrag: 1. Die "Spielfigur" (10.) soll das Spielmaterial auf die vier möglichen Weisen kombinieren.


Video | Langsamer Walzer - Spielmaterial und Spielfigur | Video auf Bebop's Game YOUTUBE

1.1 Die Spielfigur soll die "natürliche Drehung" (12.) nutzen, um sich zu drehen.


Video | Langsamer Walzer mit natürlicher Drehung | Video auf bebop's game YOUTUBE

1.2 Die "Spielfigur" (10.) soll sich Wellenförmig im Raum bewegen.


Video | Langsamer Walzer - Wellen | Video auf bebop's game YOUTUBE

1.2 Die "Spielfigur" (10.) soll sich Wellenförmig im Raum bewegen.


Video | Langsamer Walzer - Auftakt | Video auf bebop's game YOUTUBE


13.2 Foxtrott



Das Spielmaterial umfasst die Gangarten und die/deren Verbindungsstücke:
die Gangarten:

  • 1. Passgang
    2. Galopp

Verbindungsstücke:

  • 1. Wiegeschritt
    2. Offener Übergang
       2.1 natürliche Drehung
    3. Geschlosser Übergang

Dieses Spielmaterial soll frei kombiniert werden.

  • Dazu haben wir folgende Möglichkeiten:
    - Passgangbewegungen nach vorne werden mit Hilfe des Wiegeschrittes verbunden.
    - Passgangbewegungen und Galoppbewegungen werden mit Hilfe des offenen Übergangs miteinander verbunden.
    -Galoppbewegungen und Passgangbewegungen werden mit Hilfe des geschlossenen Übergangs miteinander verbunden.

Auf jeden Rhythmusschlag soll eine Schrittbewegung erfolgen.

ACHTUNG!
Im Galopp (Seitbewegung) können die Schrittbewegungen mit denen der Körper Strecke überwinden soll, nicht – wie im Passgang – abwechselnd rechts/links ausgeführt werden.
Das Schwungbein kann nicht, wie im Passgang, am Standbein vorbei schwingen. Es läuft auf das Standbein auf. Um sich weiter seitwärts zu bewegen, muss zunächst das Bein gewechselt werden. Erst danach kann man sich weiter seitwärts bewegen.
Da das Abstellen des Beines notwendig ist, um die folgenden Schrittbewegung zu machen, gehört es "logistisch" – als Einleitung oder Auftakt - zum nachfolgenden Schritt.
Infolge des Beinwechsels erfolgt die eigentliche Schrittbewegung immer mit demselben Bein.
Diese besondere Art des Schrittes, bei dem das Bein mit dem man den Schritt macht immer gleichbleibt, nennt man "Chassé Schritt".
Eine Schrittbewegung von Achse zu Achse im Galopp bestehen also immer aus 2 Teilen:
  • 1. dem Schließen
    2. dem Schritt
    (schließen Schritt), (schließen Schritt), …….(10.7.)
Spielauftrag:
Die Spielfigur soll eine unbestimmte Anzahl von Passgangbewegungen, mit einer unbestimmten Anzahl von Galoppbewegungen - mit Hilfe der Verbindungsstücke "Wiegeschritt", "geschlossener Übergang", "offener Übergang" - frei kombinieren.

Um auf ein höheres Level zu gelangen, recht es hier, zunächst das Tempo zu erhöhen.

Video | Foxtrott - Mittleres Tempo | Video auf bebop's game YOUTUBE


Einleitung Langsamer Walzer







Der "Wiener Walzer" und der "Langsame Walzer" gehören zum Standardrepertoire auf Tanzveranstaltungen. Während sich Spuren des "Wiener Walzers" in das Wien des 18. Jahrhunderts zurückverfolgen lassen, sind die Ursprünge des "Langsamen Walzers" in Amerika.
Im Allgemeinen geht man davon aus, dass er sich aus dem "Boston" entwickelt hat, einer Art "eingeschlafenen Walzers", wie es ein Pariser Tanzlehrer 1907 formulierte, und hinzufügte, dass gute Walzertänzer ihn auch den Walzer der Dummen nennen.
Nichtsdestotrotz wurde diese, um 1870 in Amerika entstandene Form des Walzers auch in Europa schnell populär, nachdem sie zusammen mit dem Kuchentanz (Cakewalk) kurz nach der Jahrhundertwende die Reise ins "alte" Europa antrat.
Schnell entstanden "Bostonklubs", und schon 1909 war er zusammen mit dem "Turkey Trott", dem "One Step" und dem Tango auf der ersten "Weltmeisterschaft" in Paris vertreten. Wem beim "Wiener Walzer" wegen der vielen Drehungen schnell übel wurde, konnte nun aufatmen, denn der amerikanische Walzer zeichnete sich durch den Verzicht auf allzu viele Drehungen, zugunsten gleitender Vorwärts- und Rückwärtsschritte aus. Zunächst wurde noch nach rascher Walzermusik getanzt, indem man 3 Schritte auf zwei Takte verteilte, und damit das Schritttempo quasi halbierte, doch schon bald verlangsamte sich die Musik ebenfalls, und bot dadurch viel tänzerischen Freiraum.

Auch in England erfreute sich der neue Tanz großer Beliebtheit. Nur das amerikanische .... – und dann noch der Name ...... aber das ließ sich ja ändern, und so entstand um 1920 der "English Walz", bei dem wieder verstärkt gedreht wurde. Anfangs wiesen die fortschreitenden Drehungen allerdings noch viele Ähnlichkeiten mit dem "Wiener Walzer" auf.

Ändern konnte man das nicht wirklich, denn eine halbe Drehung in Paarhaltung lässt sich nun mal schlecht anders als im Wiener Walzer tanzen, aber man konnte sie ja einfach weglassen. Man ersetzte 1/2 durch 3/8tel Drehungen, und so erhielt der Langsame Walzer seine typische Form.
Die Zeiten, in denen man den langsamen Walzer noch den "Tanz der Dummen" nennen konnte, schwanden endgültig dahin. Auch mit dem "langsam" hatte es langsam ein Ende, denn auf jeden Taktschlag wurde wieder ein Schritt gesetzt, was zu einer recht hohen Schrittgeschwindigkeit (ca. 90 Schritte in der Minute) führt.
Typisch für den Langsamen Walzer ist auch das elegante "Schweben", welches durch das gleichmäßige Senken und Heben der Körper entsteht.

Auf einen Blick:

Art:      Paartanz (Gesellschaftstanz)
Musik:    3/4 Takt; Klassik, Popmusik
Tanzhaltung:   Geschlossene Tanzhaltung
Geschwindigkeit:    ca. 28 bis 32 Takte pro Minute (84 bis 96 beats per minute). Ein Takt setzt sich aus drei Schlägen zusammen, auf die jeweils ein Schritt gesetzt wird.
Entstehungszeit:    ca. 1970er Jahre
Gruppe:    Der Langsame Walzer gehört zur Gruppe der Standardtänze.



Einleitung Foxtrott




Als Harry Fox - ein Vaudeville Komödiant - 1913 oder 1914 in einer neuen Shownummer bei den Ziegfeld Follies in New York einen neuen "Trott" auf die Bühne brachte, ahnte er wahrscheinlich nicht, dass er sich damit ein Denkmal setzen würde. Aber nicht sein neuer Tanz bescherte ihm diesen Erfolg, sondern sein Name. Fox Trott (engl. Fox Trot) wurde bald zum Synonym für eine große Anzahl von Geh- und Schreittänzen, von denen die meisten heute nicht mehr existieren.
Ob Harry Fox wirklich der "Erfinder" des Foxtrotts war, oder lediglich Elemente des von Vernon und Irene Castle choreografierten Castle Walks benutzte, ist heiß umstritten, denn Vernon Castle war Engländer – und in dem Fall, dass er der Schöpfer des neuen Tanzes gewesen ist, würde es sich beim Fox Trott – dem "einzigen wirklichen amerikanischen Gesellschaftstanz" – um einen englischen Tanz handeln.
Aber möglicherweise war es ja gar nicht so erstaunlich, dass jemand auf die Idee kam, den "One Step", der aus gleichmäßigen, auf jeden Taktschlag gesetzten schnellen Schritten nach vorne und nach hinten bestand, mit den langsamen Schritten den "Dance Walk" (ein Schritt auf zwei Taktschläge) zu verbinden, und damit die entscheidende Grundlage für den heutigen Foxtrott zu schaffen. Gemacht hat es auf jeden Fall Oscar Duryea. Dieser erhielt vom selben Theatermanagement, für das auch Harry Fox arbeitete, den Auftrag, dem Publikum eine weitere Attraktion zu liefern, und den neuen Trott dem Publikum beizubringen. Dazu musste er jedoch die Schritte ein bisschen vereinfachen, denn die wahrscheinlich nur mit schnellen Schritten getanzten Figuren der Bühnennummer Harrys waren doch ein bisschen zu anstrengend. So verband er jeweils vier langsame Schritte (den Dance Walk) mit vier schnellen Schritten (dem One Step). Das passte wunderbar zu der populären Ragtime Musik, und war nicht ganz so anstrengend – aber Duryea Trott ........ – hört sich eben nicht so gut an.
Dem "Duryea Trott" fehlten immer noch die typischen Seitwärtsschritte (die Chasse Schritte), die das Erscheinungsbild des heutigen Foxtrotts prägen. Sie wurden im Zuge der sich verlangsamenden Musik aus dem Two Step - einem Polka-ähnlichen Hüpftanz – importiert.
Damit waren alle Elemente beisammen, denn prinzipiell gilt, dass der Foxtrott aus einer beliebigen Menge von langsamen oder schnellen Schritten besteht, die durch Seitwärtsschritte unterbrochen werden. Seine endgültige Form erhielt der Foxtrott allerdings wie die meisten Gesellschaftstänze in England. Dort griff die Begeisterung für den neuen Tanz schnell um sich, und schon 1915 gab es den ersten Foxtrottball. Das wichtigste "englische" Gestaltungselement, das hinzukam, ist der Schrittansatz mit der Ferse ("Englischer Stil"), der es ermöglicht, mit Schwung zu tanzen, und schon ab etwa 1922 wurde er dann in seiner noch heute aktuellen Form getanzt.
In den Folgejahren begann man, zwischen den unterschiedlichen Geschwindigkeiten, zu denen man tanzen konnte, zu unterscheiden. So entstanden der "Quickstep" und der "Slowfox" als eigenständige Tanzformen. Beide Tänze sind seit 1928 Turniertänze, während der Foxtrott einer der beliebtesten Gesellschaftstänze geblieben ist.

Auf einen Blick:

Art:      Paartanz (Gesellschaftstanz)
Musik:    4/4 Takt; Swing, Popmusik
Tanzhaltung:   Geschlossene Tanzhaltung
Geschwindigkeit:    variabel - "offiziell" wurde der Foxtrott in seiner schnellen Form zum Quickstep (50-52 Takte pro Minute bzw. 200-208 beats per minute), und in seiner langsamen Form zum Slowfox (27-29 TpM bzw. 108-116 bpm).
Entstehungszeit:    ca. 1920
Gruppe:    Der Foxtrott gehört zur Gruppe der Standardtänze.


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